Willkommen in der Metaebene

Hervorgehoben

Unter dem Namen Metaebene Personal Media produziert Tim Pritlove eine Reihe von Radiosendungen, die allesamt als Podcast im Internet zum Herunterladen angeboten werden.

Wer einen dieser Podcasts kostenlos abonniert erhält neue Ausgaben automatisch. Einzelne Sendungen werden teilweise auch live im Netz gesendet und können im Chat von Hörern begleitet werden. Der Bezug aller Sendungen ist kostenfrei, die Eigenproduktionen werden durch Spenden finanziert.

Ein Großteil der Sendungen werden im eigenen Podcast-Studio in Berlin produziert. Viele Ausgaben – besonders Interviews – werden aber auch außerhalb von Berlin vor Ort aufgenommen. Dafür kommt ein portables Studio zum Einsatz.

Redaktionelle Unterstützung für die Metaebene

Seit längerer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, die Metaebene zu verstärken und durch die Corona-Krise kommen gerade neue Aufgaben auf mich zu, die ich alleine nur noch begrenzt bewältigen kann. Daher suche ich nach Unterstützung.

Konkret suche ich nach einem/r Redakteur/in, der/die mich bei der inhaltlichen Ausgestaltung und Planung der Sendungen unterstützen kann. Ein ähnliches Modell fahre ich zur Zeit bereits recht erfolgreich bei Raumzeit, jetzt suche ich allerdings primär jemanden zur Weiterentwicklung von UKW, auch wenn es künftig noch andere Formate betreffen könnte.

Der Schwerpunkt wird hier auf politischen und gesellschaftspolitischen Themen liegen. Einerseits suche ich eine/n Mitstreiter/in, mit dem/der ich gemeinsam auf Themensuche gehen kann und der/die vor allem Gesprächspartner/innen aus Gesellschaft, Wissenschaft und Politik für diese Themen akquiriert und thematische Zusammenfassungen und Quellensammlungen generiert.

Eine journalistische Ausbildung ist hier sicherlich hilfreich wenn auch nicht unbedingt erforderlich. Wer in diesem Bereich aber schon tätig ist, kann hier sicherlich einiges an Zweitverwertung betreiben.

Ist das für Dich interessant?

Für mich wäre es wichtig, wenn Du nicht nur podcast-affin bist, sondern auch mit der Metaebene und meinem Stil zumindest grundsätzlich vertraut bist. Wenn Du nicht weisst, was die Metaebene ist, kommen wir sicherlich nicht zusammen. Ich brauche Unterstützung in dem was ich tue und wie ich es tue und will die Metaebene nicht in eine Radiostation oder Tageszeitung verwandeln und habe auch keine Zeit und Lust, das, was ich mache, groß zu erklären.

Du solltest außerdem mit digitaler Kommunikation ausreichend vertraut sein und die gängigen Online-Werkzeuge unserer Zeit zumindest schon mal angefasst haben. Auch jenseits der Anforderungen der aktuellen Zeit läuft hier alles über das Netz. Vielleicht sinnlos, das aufzuzählen, aber man weiß ja nie. Mac als Primärwerkzeug wäre schön ist aber nicht zwingend.

Das ganze ist kein Full Time Job. Zu Beginn wird sich die Tätigkeit sicherlich nur auf wenige Stunden pro Woche beschränken, aber je nach dem, wie sich das entwickelt, könnte da auch noch mehr drin sein. Das wird sich zeigen.

Falls das was für Dich ist, schreib mir bitte mit dem Subject “Redaktion Metaebene: [Dein Name]” an jobs@metaebene.me. Sag mir bitte was zu Deinem Hintergrund und Bezug zur Metaebene, woran Du bisher gearbeitet hast und woran Du gerne arbeiten würdest, wie viel Geld Du verdienen musst, wie viel Zeit Du perspektivisch maximal aufbringen könntest und was Dir vielleicht sonst noch wichtig ist. Falls Du schon in der Metaebene Community abhängst, schreibt noch Deinen Usernamen dazu. Eine Telefonnummer wäre auch hilfreich.

Bitte lasst mir etwas Zeit, alle Anfragen anzuschauen und mir meine Gedanken zu machen. Ich melde mich aber auf jeden Fall so bald wie möglich zurück.

Ein kurzer Dank an dieser Stelle auch an alle Spender der Metaebene, die diesen Move durch die wachsende Unterstützung in der letzten Zeit überhaupt erst möglich gemacht haben und die mir auch in Krisenzeiten eine solide Basis für die weitere Entwicklung schaffen. Ihr seid dufte.

23.02.2020: Hörerinnentreffen in Wien

Nachdem das letzte geplante Treffen in Frankfurt wegen der Großwetterlage leider ausfallen musste habe ich jetzt ein neues Angebot, allerdings in Wien.

Ort und Zeit steht allerdings schon fest: das Hörerinnentreffen findet statt am Sonntag, den 23. Februar 2020 ab 18 Uhr im WerkzeugH (Schönbrunner Str. 61, 1050 Wien).

Wie immer bitte ich um Ankündigung Eurer Teilnahme hier in den Kommentaren (mit einem “+1”), damit wir passend Platz reservieren können. Ich freue mich auf Euch und hoffe, dass das Wetter uns dieses Mal keinen Strich durch die Rechnung macht.

Das Treffen in Frankfurt wird hoffentlich nachgeholt.

10.02.2020: Hörerinnentreffen in Frankfurt/Main (fällt aus)

Ich werde am Montag, den 10. Februar 2020 in Frankfurt/Main sein und habe am Abend noch etwas Zeit. Das schreit nach einem Hörerinnentreffen und ich würde mich freuen, wenn es auf Interesse stößt. Ich denke, ich hätte ab 21 Uhr Zeit (ggf. schaffe ich es auch etwas früher).

Das übliche Spiel: bitte sagt hier in den Kommentaren mit einem “+1”, wenn Ihr dabei sein möchtet und dann wäre es schön, wenn ihr Euch mal nach einer Location umschauen könntet.

Was als Location geeignet wäre lässt sich auf dieser Seite nachlesen. Wenn ihr denkt, ihr hättet was passendes dann ruft da doch mal an, ob auch Platz wäre. Ich denke, so zwei, drei Tage vorher sollte sich abzeichnen, wie viele Leute dabei sein möchten.

Update: Der Orkan macht uns leider einen Strich durch die Rechnung. Ich muss die Reise leider absagen und damit das Treffen verschieben. Ich melde mich, wenn ich weiß, wann das ist (hoffentlich dauert es nicht so lange).

4.11.2019: Hörer:innentreffen in Hong Kong

Ich bin für ein paar Tage auf Bildungsreise in Hong Kong. Für mich das erste Mal und da alles zeitlich recht knapp bemessen ist, muss ich noch mal genau schauen, wie alles zusammen passt. Aber ich denke am Abend des 4. November sollte Zeit zu finden sein, um sich an einem öffentlichen Ort in Hong Kong Island zu treffen.

Ich habe bisher von ein paar Hörer:innen Rückmeldung bekommen, die dort wohnen und ich würde mich natürlich freuen, mit Euch vor Ort in Kontakt zu kommen. Vielleicht klappt das ja. Wenn Ihr Zeit hättet, lasst doch bitte hier einen Kommentar mit “+1”. Wenn der Ort fest steht werde ich hier ein Update liefern und Euch auch noch mal eine Mail schreiben.

Update: wir treffen uns um 20 Uhr im Club 71.

04.07.2019: Hörerinnentreffen in Stuttgart

Ich bin am Donnerstag, den 04.07.2019 (ja ich weiß, sehr kurzfristig) in Stuttgart und hätte voraussichtlich so ab 19 Uhr Zeit für ein nettes Treffen mit Hörerinnen und Hörern.

Wer hätte Lust nach sich abzeichnendem Interesse hier in den Kommentaren (bitte einmal +1 pro Nase) ein passendes Etablissement zu orten und zu reservieren? Am besten irgendwas schön nah am Hauptbahnhof.

18.05.2019: Hörerinnentreffen in Bochum

Ich bin am Samstag, den 18.05.2019 in Bochum und hätte voraussichtlich so ab 19 Uhr Zeit für ein nettes Treffen mit Hörerinnen und Hörern.

Wer hätte Lust nach sich abzeichnendem Interesse hier in den Kommentaren (bitte einmal +1 pro Nase) ein passendes Etablissement zu orten und zu reservieren? Letztes Mal war ich glaube ich in irgendeinem Laden im Bermudadreieck, krieg es aber gerade nicht mehr zusammen, was das war.

Update: Wir treffen uns im Game am Willy-Brandt-Platz. Da ist jetzt was reserviert. Ich hoffe, ich schaffe es bis 19 Uhr, das hängt noch ein wenig von der Zuverlässigkeit der Transportmittel am heutigen Tag ab.

Raumzeit, Phase 3

Ich  bin von Euch (zu Recht) schon länger gelöchert worden, wann es denn mit dem Raumzeit-Podcast wieder weitergehen wird und ich konnte Euch eine Weile nur vertrösten.

Aber jetzt habe ich letzte Woche eine neue Folge veröffentlicht und ich kann Euch versichern, dass es jetzt wieder einen konstanten Strom neuer Gespräche mit aufregenden Themen geben wird, da ich wegen Eurer großartigen Unterstützung in den letzten Monaten das Programm auf neue Füße stellen konnte.

Denn künftig ist Raumzeit keine One-Man-Show mehr, sondern erhält planerische Unterstützung von den Weltraumreportern, die für den inhaltlichen Flow sorgen, so dass ich mich auf das konzentrieren kann, was ich am besten kann und am liebsten tue: interessante Gespräche führen und mich und Euch alle dabei jedes Mal ein Stückchen schlauer machen.

Nach der ersten Phase gemeinsam mit DLR und ESA und einer zweiten Phase, die ich versucht habe weitgehend alleine zu stemmen, geht es also nun in die dritte Phase von Raumzeit und ich bin zuversichtlich, mit dem neuen Modell eine Basis gefunden zu haben, den Podcast kontinuierlich fortzuführen.

Dies wird einerseits durch die Unterstützung durch die Stiftung Planetarium Berlin und andererseits und vor allem durch die Unterstützung durch Euch Hörerinnen und Hörer möglich. Nach einem Spendenaufruf im letzten Jahr hat sich die finanzielle Situation so verbessert, dass die Metaebene sich bei vielem breiter aufstellen kann und versuchen wird, weitere kreative Köpfe, Journalisten und andere Mitstreiter in die Planung und Durchführung von Podcasts und Veranstaltungen zu integrieren.

Das bedeutet auch, dass es künftig wieder Live-Veranstaltungen mit Raumzeit geben soll. Das ist derzeit noch in Planung, aber ich hoffe, auch hier in nicht all zu ferner Zukunft neue Wasserstandsmeldungen verlautbaren zu können.

Wenn ihr diesen Weg unterstützt, überlegt doch bitte auch, ob Ihr die Metaebene nicht mit einem kleinen freiwilligen monatlichen Beitrag (die Regelmäßigkeit zählt hier mehr als die Höhe der Unterstützung) unter die Arme greifen möchtet, damit das werbe- und paywallfreie Programm hier auch in Zukunft weiter sprudelt (falls ihr das nicht ohnehin schon tut).

UKW

Ich habe seit Beginn meiner aktiven Podcasting-Zeit 2005 schon so einige Formate gestartet (und ein paar auch schon abgeschlossen). Prägend war natürlich zunächst einmal das Format von CRE und ich denke, meine langen Interview-Formate definieren den Kern der Metaebene.

Etwas anders geht es bei Logbuch:Netzpolitik, der Freak Show und natürlich NSFW zu. Und trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass in dem schon recht umfangreichen Portfolio etwas fehlte.

So kam ich zu dem Schluss, dass es trotz der bereits langen Liste an Kanälen noch ein weiteres Outlet braucht, um diesem Gefühl Rechnung zu tragen. Und da mir meine Freunde aus dem Radio seit Ewigkeiten predigen, dass die Ausstrahlung über Ultrakurzwelle ja einfach soo viel mehr Reichweite hat, war der Name schnell gefunden: UKW. Und eine hübsche Domain gab’s auch noch gleich mit dazu: ukw.fm.

UKW steht für “Unsere Kleine Welt“. Aber vielleicht steht es auch für einen unbändigen Kommunikationswillen, unbedingt komische Weisheiten, unbedachte kindische Worte oder einfach nur unterhaltsam kredenzten Wahnsinn. Ich über lasse Euch die Deutung, ich bin mir sicher, dass ihr da unermüdlich kreative Wege finden werdet, mit weiteren Gleichnissen aufzukommen (vielen Dank an Jan für eine Menge großartiger Assoziationen :-).

UKW soll nun ein Vehikel sein, weniger im Stil von CRE über grundlegende, umfangreiche und in sich abgeschlossene Themen und Welten zu berichten, als vielmehr Aktuelleres, Vergänglicheres und auch noch wenig Greifbares zu behandeln und dieses dann ggf. auch noch in später folgenden Sendungen iterativ wieder aufzugreifen. Hier könnten Serien entstehen, aber auch isolierte Folgen.

Ich bleibe hier bewusst vage, denn wenn ich in den letzten 13 Jahren irgendwann etwas gelernt habe, dann dass man am Anfang eines Formats selten genau weiß, in was es sich in der Folge entwickeln wird.

Stand heute gibt es eine Pilotfolge, die ich live auf dem letzten Chaos Communication Congress aufgenommen habe (mit den Kollegen von Methodisch Inkorrekt) und eine Sendung zum Brexit mit Jon Worth. Fragt mich nicht zur Regelmäßigkeit der Sendung, es kommt wie es kommt.

Lange Rede, kurzer Schluss: ich würde mich freuen, wenn Ihr UKW eine Chance geben  und Euch auf mein Experiment einlassen würdet. UKW findet sich natürlich in Eurem Podcast-Client der Wahl und ist auf Twitter unter @me_ukw zu finden.

27.02.2019: Hörerinnentreffen in Barcelona

Wie manche schon mitbekommen haben, wirke ich in den nächsten Monaten primär von Barcelona aus und da es den Eindruck macht, dass manche von Euch ggf. wg. des Mobile World Congress in der Stadt sind, dachte ich mir, ich probiere es mal mit einem kleinen Hörer:innentreffen, zu mal es ja wohl auch ein paar Hörer:innen gibt, die ohnehin in Barcelona leben.

Geplant ist der Mittwoch, der 27.02.2019, eine Location suche ich noch und werde ich hier nachtragen. Es wird sicherlich auf eine nette Kneipe oder Café irgendwo im Zentrum (oder nicht zu weit davon) hinauslaufen.

Falls ihr kommen möchtet tragt Euch bitte hier in den Kommentaren mit “+1” ein, damit ich den Raumbedarf halbwegs einschätzen kann.

Update: Ich hatte vergessen, eine Zeit anzugeben. Ich gehe derzeit vom Abend aus, also 20 Uhr (sollte das jemand zu früh oder zu spät sein, bitte sagen)

Update 2: Wir treffen uns um 20 Uhr im Firebug (Passeig de Sant Joan, 23) im Stadtteil Eixample Dreta unweit des Arc de Triomf.

Transkripte Transkripte Transkripte

Die Aktion “1001 Daueraufträge” verlief außerordentlich erfreulich und ermöglicht es mir — wie beabsichtigt — in Zukunft einige Dinge anders organisieren zu können als bisher.

Das bedeutet vor allem, mehr Arbeit auslagern zu können und weniger selbst machen zu müssen. Das ist nicht bei allem möglich oder wünschenswert, aber für bestimmte Dinge fehlt mir einfach die Zeit, die Muße und oder schlicht die Fähigkeit, so dass hier andere Menschen stets die bessere Wahl sind.

Eines der Themen, die ich in Zukunft stärker betonen möchte sind Transkripte.

Transkripte sind in vielerlei Hinsicht eine signifikante Verbesserung von Podcasts. Nicht nur, dass man durch sie eine Dursuch- und Indexierbarkeit für Hörer:innen und Suchmaschinen erreicht, Transkripte machen auch die Inhalte für Leute mit Einschränkungen (Nicht-Muttersprachler, Menschen mit Einschränkungen der Hörfähigkeit etc.) oder potentielle Querleser und Audioverachter zugänglicher.

Dazu ist es absehbar, dass Transkripte sich mittelfristig mit Shownotes und Glossaren vereinigen und somit die Dokumentation sowie die semantische Erschließung der Inhalte verbessern und interaktive Archivseiten zur Auffindung von Quellen und deren Zitierbarkeit (Wissenschaftspodcasts anyone?) ermöglichen. Das ist noch ein wenig Zukunftsmusik, aber wenn man die Ohren spitzt kann man sie schon leise dudeln hören.

Auch das Podlove-Projekt wird sich dieses Themas stärker annehmen. Wie sich im Forschergeist-Podcast schon heute bewundern lässt, verfügt die aktuelle Betaversion des Podlove Publishers schon eine Funktion zu Import und Speicherung von Transkripten und der Podlove Web Player kann diese zeitgleich zum Abspielen einblenden und macht den Podcast während des Abspielens durchsuchbar. Für die Zukunft strebt Podlove Lösungen an, die auch das Erstellen fehlerfreier Transkripte unter zu Hilfenahme von automatischen Systemen erlaubt.

Aber bis diese Systeme existieren steht die manuelle Transkription im Vordergrund. Automatische Systeme versprechen hier für die Zukunft einiges, aber die Qualität manueller Transkription ist nicht so einfach zu toppen wie das manche einem Glauben machen wollen. Der Teufel steckt hier im Detail. Auch weil ein bereitgestelltes Transkript in der Außendarstellung schnell zur “Wahrheit” eines Podcasts wird, da er sich leichter erschließen läßt, ist es wichtig, dass ein Transkript fehlerfrei vor allem Sinne seiner Aussagen ist.

Ich werde also nun einen Teil der neu gewonnenen Einnahmen in die manuelle Transkription existierender Sendungen stecken. Im Mittelpunkt stehen hier zunächst die besonders beliebten und oft diskutierten und empfohlenen Folgen des CRE-Podcasts. Tatsächlich sind schon heute ein paar CRE-Episoden trankribiert (CRE194 Bier, CRE198 Pornographie und CRE201 Höhlenforschung), weil sich hier in der Vergangenheit ein paar Hörer:innen engagiert haben.

Das erklärte Ziel ist, letztlich alle neuen Sendungen der Metaebene mit Transkription zu veröffentlichen und mittelfristig auch das gesamte Archiv entsprechend aufzuarbeiten. In wie weit dieses Ziel durch manuelle oder automatische Transkription erreicht werden wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen, aber das Ziel steht.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch mal allen bisherigen Spendern danken und alle anderen bitten, noch einmal darüber nachzudenken, die Metaebene mit einer regelmäßigen Spende per Dauerauftrag zu unterstützen. Auch kleinste Beträge sind sinnvoll und hilfreich und alle neuen Daueraufträge werden jetzt komplett in die Finanzierung des Transkriptionsprojektes fließen.

Die Metaebene unterstützen: 1001 Daueraufträge

100 Billionen Geldschein

Wie die Hörerinnen und Hörer meiner Produktionen wissen, verzichtet die Metaebene auf Werbung in ihren Formaten. Alle Sendungen werden aber kostenlos für alle, ohne technische Einschränkungen und mit allen Features (Shownotes, Kapitelmarken, zum Teil auch schon Transkripte) angeboten. Für mich ist das ein Vollzeitjob. Da fragen sich immer viele: wie kann sich das rechnen?

Gute Frage, die Antwort ist aber einfach: die Unterstützung durch freiwillige Zahlungen (die viele früher für undenkbar hielten) findet statt und erlaubt mir seit längerem, den Grad an Unabhängigkeit zu leben, der für so eine Arbeit nötig ist und für dessen Ermöglichung ich allen Unterstützerinnen und Unterstützern sehr dankbar bin.

Meine Ansprüche waren immer bescheiden und bleiben es auch. Die Metaebene ist kein Glaspalast und verzichte generell auf unnötigen Schnickschnack und Gedöns. Der Fokus liegt auf der Qualität der Sendungen, meine “Kunden” sind meine Hörer.

Allerdings habe ich in den ersten Jahren eher meine Kosten und Investitionen eingespielt und weniger für die Zukunft angespart. Da gibt es noch das eine oder andere Planungsloch zu stopfen. Man wird ja nicht jünger.

Außerdem wäre es gut, künftig etwas mehr “Spielgeld” in der Hand zu haben, um Dinge zu realisieren, die derzeit einfach nicht drin sind, die ich mittelfristig aber gerne umsetzen würde. Dafür ist vor allem eine regelmäßige Unterstützung wichtig, die die Planbarkeit signifikant erhöht.

Regelmäßige Unterstützung

Nun habe ich mal nachgeschaut, wie viele von Euch mich eigentlich regelmäßig unterstützen. Da ich primär auf SEPA Daueraufträge setze (Plattformen mögen attraktiv klingen, machen aber zusätzliche Arbeit und ziehen teilweise auch beträchtliche Anteile von den Spenden ab), lässt sich das recht einfach durchzählen: Anfang Juli waren es ca. 500 Leute, die einen Dauerauftrag (SEPA Dauerauftrag bzw. PayPal Recurring Payment) eingerichtet haben.

Wenn ich mal von einem harten Kern von 20.000 Hörerinnen und Hörern ausgehe (und das ist eine sehr konservative Zahl, die Sendungen nach einer Weile bis zu 100.000 Abnehmer finden), wären das ca. 2,5%.

Die magischen fünf Prozent

Nun gibt es eine unbelegbare Theorie, dass ca. 5-10% einer Fanbasis die Bereitschaft haben, ein freies Projekt finanziell zu unterstützen. Und gemessen an den vielen nicht-regelmäßigen Spenden, die zusätzlich ankommen, ist das sicherlich auch eine belastbare These.

Trotzdem würde ich gerne die Zahl der Daueraufträge steigen sehen, da diese die Planungssicherheit erhöhen. Der Betrag ist mir ehrlich gesagt egal: ob es 50 Cent, 5 EUR oder auch mehr sind, spielt am Ende nicht die Rolle. Es ist die Regelmäßigkeit, die zählt und die Zahl der Leute, die dazu bereit sind. Und am Ende muss es Euch natürlich auch zumutbar sein. Wer sich den Luxus einer Unterstützung der Metaebene nicht leisten kann, muss auch nichts zahlen.

Übrigens: solltet Ihr PayPal als Zahlungsweg bevorzugen seid Euch bewusst, dass es bei kleinen Beträgen eklatant viel Geld für sich abzweigt. Von einem Euro monatlich verbleiben 37% bei PayPal, 12 EUR einmal im Jahr führen gerade mal 5% des Betrags ans Unternehmen ab. Wenn ihr die Wahl habt, bitte entscheidet Euch für SEPA, denn da geht wirklich der volle Betrag bei mir ein oder stellt PayPal auf jährliche Zahlungen um.

Mein Ziel ist, mindestens die magischen fünf Prozent zu erreichen. In meiner oben aufgemachten Milchmädchenrechnung wären das weitere 500 Daueraufträge zusätzlich zu den bisherigen. Sprich: toll wären 1001 Daueraufträge (plus 1, weil es schöner klingt).

Diskussion in der Freak Show

Ich habe mich in der letzten Freak Show auch einmal direkt zu diesem Thema geäußert. Wer die Freak Show nicht eh hört, das ganze aber mal etwas ausführlicher erklärt bekommen möchte, kann sich das entsprechende Kapitel (22 Minuten) hier direkt anhören (all hail to chapter marks).

1001 Dank

Ich möchte mich schon mal vorab bei allen bedanken und nicht nur bei denen, die sich eine solche Unterstützung auch leisten können. Mir hilft es auch schon, wenn Ihr einfach nur die Podcasts der Metaebene an Eure Freunde empfehlt oder auch mal Feedback zurückkommt. Geld hilft, ist aber nicht alles.

Egal, welche Form der Aktivität Ihr wählt, alles trägt dazu bei, dass die Metaebene auch in den nächsten 13 Jahren Teil Eures Lebens bleiben kann.

Tim

Link: Spenden an die Metaebene

31.05.2018: Hörerinnentreffen in Zürich

Es ergibt sich mal wieder, dass ich eine kurze Reise nach Zürich antreten werde und es bietet sich am 31. Mai 2018 ein nachmittagliches Zeitfenster für ein schönes Hörerinnentreffen.

Ich hätte vermutlich so ab 15 Uhr bis ungefähr 19:30 Uhr Zeit und es wäre schön, wenn sich jemand, der sich auskennt, nach einem geeigneten Ort umschauen könnte.

Wenn ihr dabei sein möchtet, lasst doch bitte wie immer hier ein “+1” in die Kommentare und dann wird sich sicherlich bald abzeichnen, wie groß der Ort sein müsste.

Update: Wir treffen uns im Karl der Große in der Kirchgasse 14, 8001 Zürich. Reserviert ist ab 15 Uhr, ich werde vermutlich ab dann da sein, da aber viel erst ab 16 Uhr können machen wir erst später eine kleine Vorstellungsrunde.

22.03.2018: Hörerinnentreffen in Hannover

Weil es gerade so schön läuft und sich zufällig weitere Gelegenheiten ergeben, mache ich einfach weiter mit neuen Hörerinnentreffen. Die nächste Runde findet in Hannover statt, und zwar am Donnerstag, den 22.03.2018.

Zeit hätte ich so ab 18 Uhr, einen Ort müssen wir noch finden. Dazu ist es wie immer wichtig, einen Eindruck davon zu haben, wie viele denn teilnehmen.

Dafür also bitte wie immer hier ein “+1” in die Kommentare und dann werden wir in der Woche was passendes aussuchen.

Update: Wir treffen uns um 18 Uhr im Beckers.

5.3.2018: Hörerinnentreffen in Kiel

Weil’s gerade so schön ist und ich so viel unterwegs bin, will ich auch die nächste Gelegenheit nutzen, mit Hörerinnen zusammenzukommen. Ich bin am Montag, den 5.3 in Kiel und hätte von 17-20 Uhr Zeit (vielleicht noch etwas früher, hängt davon ab, wann ich vorher mit podcasten fertig werde), damit ich noch meinen letzten Zug nach Berlin komme.

Bitte meldet Euch kurz hier mit einem +1, damit klar wird, wie viel Interesse es gibt. Ort habe ich noch nicht, bin für Vorschläge zu haben. Ideal wäre ein gemütliches Café in der Nähe des Hauptbahnhofs.

Update: Wir treffen uns im Blauen Engel.

3.3.2018: Hörerinnenfrühstück in Kaiserslautern

Ich hatte ursprünglich überlegt, was am 2.3 (heute) zu machen, aber dsa hat alles nicht gepasst. Aber ich würde mich freuen, wenn noch ein paar Leute Zeit am Samstag morgen in Kaiserslautern finden würden, bevor ich wieder nach Berlin zurückfahre.

Altes Spiel: ein +1 in die Kommentare bei Interesse und falls jemand einen Vorschlag für ein passables Frühstückscafé hat, immer her damit. Ich denke, 9-10 Uhr wäre realistisch, je nachdem wann die Lokalität öffnet. Gegen 13 Uhr müsste ich dann spätestens weiterziehen.

Update: Wir treffen uns um 10 Uhr im Cafe Susann.

1.3.2018: Hörerinnentreffen in Mainz

Mal wieder ganz kurzentschlossen. Ich bin Donnerstag (1.3) in Mainz und hätte so ab 18 Uhr Zeit für ein Treffen mit meinen geschätzten Hörerinnen und Hörern.

Also meldet Euch hier bitte schnell (ein +1 in den Kommentaren reicht) und es wäre gut, wenn sich jemand freiwillig melden könnte, einen passenden Ort zu finden und für uns zu reservieren.

Update: Wir treffen uns im Proviant Magazin um 18 Uhr. Siehe unten.

6.2.2018: Hörerinnentreffen in Köln

Kurzfristig, aber was soll’s. Ich bin am nächsten Dienstag, den 6.2.2018 in Köln und habe am Abend Zeit. Also wird es auch mal wieder Zeit, ein Hörerinnentreffen auszurufen. Da es auf Twitter genug Interesse gab, gehen wir das mal an.

Altes Spiel: ich brauche schnell Rückmeldungen, wie viele Leute kommen wollen (ein +1 in den Kommentaren reicht) und es wäre gut, wenn sich jemand freiwillig melden könnte, einen passenden Ort zu finden und für uns zu reservieren.

Update: wir treffen uns im Hemmer
in Ehrenfeld

Raumzeit auf der Bühne

Nachdem meine Sprechpause hinter mir liegt (sieht ganz so aus, als ob der ganze Prozess ohne bleibende Nachwirkungen abgeschlossen wurde) kann ich mich nun wieder ganz der Weiterentwicklung der Metaebene widmen. Während vieles davon zunächst noch hinter den Kulissen stattfindet, findet manches auch eine große Bühne.

Und so geht es zunächst bei Raumzeit on-stage, und zwar am Donnerstag, den 16. November im Zeiss-Großplanetarium in Berlin ab 20 Uhr. Das ist Eure Möglichkeit, eine Sendung live bei Ihrer Entstehung mitzuverfolgen und im Nachgang auch alle Beteiligten, mich natürlich eingeschlossen, auch noch mal aus der Nähe kennenzulernen.

Durchaus vorstellbar, dass künftig noch weitere Veranstaltungen dieser und anderer Art folgen werden und ich werde demnächst auch den Metaebene Podcast wieder aufleben lassen.

Sprechpause

OperationAufmerksame Hörer dürften in den Produktionen der letzten Wochen eine deutliche Heiserkeit Eures Moderators bemerkt haben. Diese hat nun eine etwas intensivere Sendepause zur Folge als sie sonst im Sommer üblich ist.

Über die genaue Ursache kann ich noch nichts Abschließendes sagen, aber es hatte sich ein Knoten an meinen Stimmbändern gebildet, der sich zwar durch Medikamente erfolgreich bekämpfen ließ, aber leider nicht komplett verheilen wollte, so dass letzte Woche in der Klinik mit einer kleinen Operation noch mal nachgearbeitet werden musste. Einmal Vollnarkose und zurück.

Der Eingriff ist so weit gut verlaufen, aber damit meine Stimme jetzt wieder zur alten Form zurückfinden kann, muss ich dann doch mal etwas kürzer treten und mich von Mikrofonen fern halten. Daher gibt es bis auf weiteres keine neuen Aufnahmen von mir — aber bald noch eine Veröffentlichung einer Sendung, die schon länger auf Halde liegt.

Aber keine Panik: ich bin zuversichtlich, dass ich spätestens im September wieder voll in die Produktion einsteigen kann und Euch in gewohnter Manier mit neuem Material versorgen kann. Im Herbst wird dann die Metaebene auch wieder auf deutlich mehr Kanälen durchstarten, als zuletzt bedient werden konnten.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal bei allen Unterstützern und Spendern bedanken, die mir diese selbständige Arbeit seit Jahren ermöglichen und mir gerade in solchen Momenten die nötige Unabhängigkeit und den nötigen Rückhalt geben, um auch künftig ohne ausgedehnten Seelenverkauf am Ball bleiben zu können: Vielen, vielen Dank. Ich finde, wir sind ein tolles Team.

3.5.2017: Hörertreffen in Oxford

Ich bin Anfang Mai (genauer am Abend des Mittwochs, den 3. Mai 2017) kurz in Oxford (UK) und hätte die Gelegenheit für ein kleines Hörertreffen, falls jemand Lust und Zeit dazu hat. Bitte meldet Euch kurz mit einem “+1” in den Kommentaren. Dann werden wir schon einen Ort (und eine genaue Zeit) finden.+